Über mich

Begrüßung
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Liebe Besucherin, lieber Besucher,
herzlich willkommen auf meiner Homepage.
Informieren Sie sich über mich persönlich, meine politischen Schwerpunkte, meine Arbeit im Landtag Nordrhein-Westfalen und im Kreis Heinsberg sowie über aktuelle Themen.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie mir gerne schreiben, mir eine E-Mail schicken oder meine Seite bei facebook zu besuchen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Ihr

Vita
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Geboren am 10. August 1964 in Waldenrath;
verheiratet, zwei Kinder

Beruflicher Werdegang
Seit 2003
Steuerberater
 
1988 - 1995
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen.
Abschluss als Diplom-Kaufmann.
 
1987 - 1988
Grundwehrdienst
 
1984 - 1987
Ausbildung zum Fachangestellten in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen
 
1984
Abitur


Politischer Werdegang

Seit Juni 2005
Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen

  • Mitglied im Fraktionsvorstand und Finanzbeauftragter der CDU-Landtagsfraktion
  • Ordentliches Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss im Landtag NRW
  • Sprecher im Ausschuss für Haushaltskontrolle
  • Stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss Modernisierung des Budgetrechts und Finanzcontrolling
  • Stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss Bergbausicherheit

Seit Nov. 2005
Vorsitzender des CDU Kreisverbandes Heinsberg

2001 - 2007
Vorsitzender des Kreisverbandes Heinsberg der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU

1997 - 2001
Geschäftsführer der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Kreis Heinsberg

Seit 1981
Mitglied der CDU

1979 - 1999
Mitglied der Jungen Union, verschied. Ämter, u. a. Kreisschatzmeister, später Kreisvorsitzender der JU im Kreisverband Heinsberg

 

Ehrenämter

Seit 2012
Vorstand des Versorgungswerks der Mitglieder des Landtags Nordrhein-Westfalen und des Landtags Brandenburg - seit 2018 2. stellvertretender Vorsitzender

Seit Mai 2011
Mitglied der Caritasschwestern vom Heiligen Josef e.V.

Seit 2010
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung "Mit gleichen Chancen leben"

2007 - 2010
Mitglied im Kirchensteuerrat des Bistums Aachen für die Region Heinsberg/Mönchengladbach

2006-2017
Mitglied im Caritasrat des Caritasverbandes für die Region Heinsberg

2005-2017
Mitglied im Beirat der JVA Heinsberg

1996 - 2005
Dozententätigkeit bei Industrie- und Handelskammern

1996 - 2001
Dozent für die berufsbegleitende Ausbildung von angehenden Steuerfachangestellten

Seit 1989
Mitglied im Aufsichtsrat einer mittelgroßen Genossenschaftsbank und seit 2003 Aufsichtsratvorsitzender

Seit 1982
Verschiedene Tätigkeiten in der kirchlichen Gremienarbeit

Seit 1973
Mitglied im Trommler- und Pfeiffercorps Waldenrath

 

Aktuelles

Ministerium für Verkehr: Verkehrsfreigabe der Ortsumgehung Wassenberg

Mehr Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger von Wassenberg und mehr Verkehrssicherheit – dieses Versprechen wird mit der Fertigstellung der Ortsumgehung B221 eingelöst. Am Montag, 9. Dezember, haben NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Gerhard Rühmkorf, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek die Ortsumgehung Wassenberg (B221) feierlich freigegeben.
Weniger Lärm und Schadstoffe
Die Kommune im Kreis Heinsberg hat viele Jahre unter dem wachsenden Verkehr gelitten, den die B221 als Nord-Süd-Verbindung entlang der niederländischen Grenze mit sich gebracht hat. Die hohe Verkehrsbelastung in der engen und kurvenreichen Ortsdurchfahrt schränkte den Lebensraum für die Bürgerinnen und Bürger stark ein.
„Hier können die Menschen nun aufatmen. Ihre Stadt wird wieder lebenswert. Der Verkehr in der Innenstadt wird um bis zu 60 Prozent reduziert. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Schadstoffe und mehr Verkehrssicherheit. Von der Ortsumgehung profitieren die Menschen,“ sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst mit Blick auf neue Entwicklungsmöglichkeiten.
Vom Bau der Ortsumgehung und dem damit verbundenen Rückgang des Schwerverkehrs profitieren aber nicht nur die Menschen in der Stadt. Mit der Umgehungsstraße wird auch der Verkehrsfluss verbessert: Das spart für die Verkehrsteilnehmer Zeit und auch Kraftstoff.
Brücken als Markenzeichen
Neun Bauwerke wurden auf der 5,7 Kilometer langen Strecke errichtet. Für die Brücken wurde eigens ein Gestaltungswettbewerb durchgeführt, so dass die Bauwerke nun zum Markenzeichen der Ortsumgehung werden. Knapp 34 Millionen hat der Bund in den Bau der 5,7 Kilometer langen Strecke investiert.
Ein Teil der Finanzmittel fließt dabei in Maßnahmen, die den Eingriff in die Natur ausgleichen. Schon vor dem Baustart wurden intensiv genutzte Ackerflächen in Grünland umgewandelt, auf dem sich die Natur vielfältiger entwickeln kann. Andere Flächen wurden aufgeforstet, Streuobstwiesen bieten Lebensraum für Insekten, Fledermäuse und Kleintiere. Querungshilfen gewährleisten, dass die Bundesstraße Lebensräume nicht zerschneidet. „Straßenbau ist immer auch ein Eingriff in die Natur. Doch wir sorgen mit einer bewussten Planung und mit umfangreichen Ausgleichsmaßnahmen dafür, dass die Beeinträchtigungen so gering wie möglich sind“, sagte Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin von Straßen.NRW. „Insgesamt haben wir an dieser Stelle fast 24 Hektar Ausgleichsflächen gestaltet. Mit Blick auf die Belange der Landwirtschaft wurde nur ein sehr geringer Teil landwirtschaftlicher Flächen dafür in Anspruch genommen.“
Der Flächenverlust für die betroffenen Landwirte wurde zudem durch ein von der Bezirksregierung Köln begleitetes Flurbereinigungsverfahren geringgehalten. Flächentausch und eine Neustrukturierung des Wegenetzes sorgen dafür, dass möglichst wenig Nutzfläche verloren ging.

Quelle: https://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_12_09_OU-Wassenberg/index.php

98 % Zustimmung

In der Mitte der Legislaturperiode wählt die CDU-Landtagsfraktion den Fraktionsvorstand neu. Alle Mitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.

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Besuchergruppen

 

BESUCHEN SIE MICH IM LANDTAG
Für viele Menschen ist die Arbeit des Parlaments und der anderen Regierungsinstitutionen nach wie vor ‚weit weg‘. Aus diesem Grund lade ich interessierte Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis herzlich ein, mich in Düsseldorf zu besuchen, um sich so ein Bild von meiner Arbeit im Parlament machen zu können. Bilden Sie für Ihren Besuch eine Gruppe, zum Beispiel aus Bekannten, Kollegen, Schülern oder Vereinsmitgliedern, und melden Sie sich dann in meinem Landtagsbüro, um einen Termin zu vereinbaren.

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Zusammen mit meinen MitarbeiterInnen und dem Besucherdienst des Landtags informieren wir Sie gerne über die parlamentarische Arbeit und den beruflichen Alltag eines Abgeordneten vor Ort. Dazu gehört ein Informationsprogramm über den Landtag, je nach Tageszeit ein Imbiss zum Frühstück oder Kaffee und Kuchen. Nach dem Programm des Besucherdienstes haben wir die Gelegenheit persönlich ins Gespräch zu kommen, wo wir politische Themen diskutieren und ich Ihre Fragen beantworten kann. Darüber hinaus eröffnet Ihnen der Besucherdienst an Plenartagen auch die Möglichkeit eine Debatte im Plenum live zu verfolgen.

 

Einen Termin finden
Über 70.000 Bürgerinnen und Bürger informieren sich jedes Jahr im Düsseldorfer Landtag über die parlamentarische Arbeit. Daher ist es vor allem wichtig frühzeitig einen Termin zu vereinbaren. Sie sollten zudem für eine Gruppe von mindestens 10 und höchstens 50 Personen planen. Rufen Sie bei Interesse einfach in meinem Landtagsbüro an, um einen Termin zu vereinbaren. Meine MitarbeiterInnen helfen Ihnen gerne bei der Planung Ihres Besuchs. Die Kontaktdaten finden Sie unten auf dieser Seite unter „Kontakt“.

 

Der Besuch im Landtag
Für Ihren Besuch im Landtag sollten Sie etwa 3 Stunden Zeit einplanen. Wir reservieren für Ihre Gruppe einen Raum, in dem wir uns austauschen, berichten und diskutieren können. Im Vorfeld werden Sie mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Besucherdienstes den Landtag besichtigen. Je nach Wochentag haben sie die Möglichkeit eine Plenarsitzung zu erleben, oder am Informationsprogramm des Landtags teilzunehmen. In jedem Falle wird es zudem Erfrischungen und einen kleinen Imbiss geben. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass ich in aller Regel nicht die gesamte Besuchszeit mit Ihnen verbringen kann, da ich an den Tagen im Parlament zahlreiche Termine wahrzunehmen und an Sitzungen teilzunehmen habe.